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Unsere Forderungen:

Das 10-Punkte-Manifest.

8.000 Mädchen werden jeden Tag beschnitten - ohne Betäubung und meist ohne medizinische Nachversorgung. Vor allem aber auch ohne juristische Konsequenzen.

Deshalb Fordern wir:

Ein gesetzliches Verbot von weiblicher Genitalverstümmelung weltweit.

Das kann durch Ratifizierung der Istanbul-Konvention (Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt) und anderer internationaler Menschenrechtsabkommen umgesetzt werden.

Lückenlose Strafverfolgungsmaßnahmen gegen diejenigen, die diese Praktik durchführen und unterstützen.

Regierungen, Staatengemeinschaften und Strafverfolgungsbehörden müssen sicherstellen, dass Strafen drakonisch umgesetzt und Täterinnen und Täter für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.

Anerkennung von FGM als Asylgrund.

Wenn Frauen und Mädchen aufgrund von FGM in ihrem Herkunftsland verfolgt werden, müssen sie als Asylberechtigte anerkannt werden, da sie nicht in der Lage sind, Schutz in ihrem Heimatland zu erhalten. Die Anerkennung von FGM als Asylgrund ist eine wichtige Maßnahme, um Frauen und Mädchen zu schützen und ihre Menschenrechte zu wahren.

Meldepflicht für medizinisches Personal und Gesundheitseinrichtungen an Behörden

bei Verdacht einer drohenden oder eine bereits erfolgten Genitalverstümmelung. Das setzt voraus, dass Berufsfelder wie Ärztinnen und Ärzte von der Schweigepflicht entbunden werden.

Gezielte Schulung von medizinischen, sozialen, juristischen und pädagogischen Fachkräften sowie Polizei, Einwanderungsbehörden und Jugendämtern

in der Erkennung, Behandlung und Prävention von FGM.

Einbeziehung von Männern und Jungen in der Bekämpfung von FGM,

um ihre Rolle und Verantwortung bei der Ausrottung von FGM zu fördern. Männer sind wichtige Unterstützer und müssen in Sensibilisierungskampagnen und anderen Maßnahmen zur Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung eingebunden werden.

Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagnen in Schulen und Bildungseinrichtungen.

Schüler und Schülerinnen sollen über die Gefahren und folgenschweren Auswirkungen von weiblicher Genitalverstümmelung aufgeklärt werden, damit sie sich für eine bessere Zukunft einsetzen können. Hier können soziale Medien und lokale Gemeinschaften gezielt genutzt werden.

Zusammenarbeit mit religiösen Führern und Glaubensgemeinschaften.

Da weibliche Genitalverstümmelung oft unter dem Vorwand von religiösen Gründen durchgeführt wird, ist es wichtig, mit Glaubensgemeinschaften und ihren Führern zu kooperieren.

Vollständige Kostenübernahme von Behandlung und Rückoperationen

sowie der medizinischen und psychologischen Nachbehandlung für von FGM-betroffenen Frauen. Das muss unabhängig vom Aufenthaltsstatus der Frauen erfolgen.

Aufbau von Netzwerken und Partnerschaften mit Organisationen, die sich für die Bekämpfung von FGM einsetzen,

um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Aktionen zu starten.

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