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Kurzzusammenfassung

Weibliche Genitalverstümmelung

FGM steht für "Female Genital Mutilation" oder weibliche Genitalverstümmelung. Es handelt sich dabei um eine Praxis, bei der weibliche Genitalien, insbesondere Klitoris und Schamlippen, verstümmelt oder entfernt und oftmals auch die Vagina zugenäht wird. Nur eine kleine Öffnung bleibt für Menstruationsblut und Urin. Eine winzige Körperöffnung, je kleiner und enger, desto besser. Da Menstruationsblut und Urin aber nicht richtig abfliessen können, sind häufig schwere Infektionen die Folge. Die Frauen leiden ein Leben lang an Schmerzen. Diese Praxis ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschenrechte und wird von zahlreichen internationalen Organisationen, einschließlich der WHO, der UN und der Menschenrechtskommission, verurteilt.

Weltweit sind schätzungsweise 250 Millionen Frauen und Mädchen von FGM betroffen, insbesondere in Afrika, dem Nahen Osten und einigen asiatischen Ländern. In vielen Gemeinschaften wird FGM als rituelles und traditionelles Verfahren angesehen, das Mädchen auf die Ehe vorbereiten soll. Die Praxis ist grausam, menschenverachtend und hat schwerwiegende Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen und Mädchen.

Die Auswirkungen von FGM können vielfältig sein, von akuten Komplikationen wie Blutungen, Infektionen und Schmerzen bis hin zu chronischen Problemen wie Menstruationsstörungen, sexuellen Problemen und psychischen Erkrankungen. Die körperlichen und emotionalen Schäden durch FGM können lebenslang anhalten und sogar tödlich sein.

In den letzten Jahren haben viele Länder Gesetze erlassen, um FGM zu verbieten und die Opfer zu schützen. Es gibt jedoch noch immer viele Gemeinschaften, in denen FGM praktiziert wird, und es gibt eine große Herausforderung bei der Durchsetzung von Gesetzen in einigen Ländern. In einigen Fällen wird FGM auch im Ausland praktiziert, insbesondere wenn Familien in Ländern mit strengeren Gesetzen leben.

Die Bekämpfung von FGM erfordert eine breite Zusammenarbeit von Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, Gemeinschaften und Familien. Um FGM vollständig zu beenden, müssen wir kulturelle Praktiken ändern, Mädchen und Frauen aufklären und den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung verbessern.

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